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Weiterbildung/Fortbildung am IFT-Nord - die nächsten Termine 2010

Weiterbildung

  • Gruppentherapie "Psychoedukative Methoden": 29. Mai 2010. Dozent: Dr. Braukhaus.
  • Gruppentherapie "Zieloffene Gruppen": 26. Juni 2010. Dozent: Dr. Speckenbach.

Weitere Informationen

Fortbildungsreihe

  • "Schuld und Scham". 10. Juli 2010. Dozentin: Dipl.-Psych. Ursula Schiller.

Weitere Informationen

Verleihung des Schleswig-Holsteinischen Präventionspreises 2009 -
strahlende Preisträger im Landeshaus Schleswig-Holstein

Am 18.12.2009 wurden der SV Frisia 03 Risum-Lindholm e.V., der TuS Holtenau von 1909 e.V., der Kreisturnverband Nordfriesland e.V. sowie der Kreissportverband Dithmarschen e.V. als Gewinner des Schleswig-Holsteinischen Präventionspreises 2009 durch die Staatssekretärin Frau Dr. Bettina Bonde (Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit), Herrn PD Dr. Hanewinkel (IFT-Nord), Herrn Beer (Landessportverband SH) sowie Okka Rau im Landtag Schleswig-Holstein im Rahmen einer offiziellen Preisverleihung gewürdigt und geehrt. Einen ausführlichen Bericht dazu finden Sie unter www.tiefdurchatmen.info.

Be Smart - Don't Start 2009/2010

Be Smart - Don't Start, der Wettbewerb zum Nichtrauchen für Schulklassen, findet im Schuljahr 2009/2010 zum 13. Mal bundesweit statt. 10.587 Schulklassen nehmen an dem Wettbewerb teil. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Online-Rückmeldung gibt es unter www.besmart.info.

Neue Veröffentlichungen aus dem IFT-Nord

Zigarettenwerbung und Rauchen bei Jugendlichen

Hanewinkel R, Isensee B, Sargent JD, Morgenstern M. Cigarette Advertising and Adolescent Smoking. American Journal of Preventive Medicine 2010; PDF, Pressemitteilung der Zeitschrift.

Der Einfluss des Rauchens in Filmen auf Kinder und Jugendliche

Maruska K, Hanewinkel R. Der Einfluss des Rauchens in Filmen auf Kinder und Jugendliche. Bundesgesundheitsblatt 2010; 53: 186–95. DOI.

Erlebnishunger als Prädiktor für den Substanzmissbrauch Jugendlicher

Sargent JD, Tanski S, Stoolmiller M, Hanewinkel R. Using sensation seeking to target adolescents for substance use interventions. Addiction 2010; 105: 506–14. DOI.

EU-DAP: European Drug Abuse Prevention Programme

Faggiano F, Vigna-Taglianti F, Burkhart G, Bohrn K, Cuomo L, Gregori D, Panella M, Scatigna M, Siliquini R, Varona L, von der Kreeft P, Vassara M, Wiborg G, Galanti MR, the EU-Dap Study Group. The effectiveness of a school-based substance abuse prevention program: 18-Month follow-up of the EU-Dap Cluster Randomised Controlled Trial. Drug and Alcohol Dependence 2010; in Druck. DOI

Prävention und Gesundheitsförderung

Hanewinkel R, Röhrle B (Hrsg.). Prävention und Gesundheitsförderung Bd. IV. Prävention von Sucht und Substanzmissbrauch. Tübingen: dgvt-Verlag, 2009

Dieses Buch informiert umfassend über die aktuellen Entwicklungen und Tendenzen der Drogenprävention. Es beleuchtet die gegenwärtigen Theorien und Modelle und enthält Übersichten zur Effektivität der bislang überprüften Drogenpräventionsprogramme – sowohl in Hinsicht auf Verhaltensänderungen (kompetenzorientierte Programme, Furchtappelle) als auch in Bezug auf verhältnisbezogene Interventionen (ökonomische Steuerung, Werbung, familien- und gemeindeorientierte Programme). Inhaltsverzeichnis (PDF)

Rauchen in Filmen, Horrorfilme und das Verlangen zu rauchen

Sargent JD, Maruska K, Morgenstern M, Isensee B, Hanewinkel R. Movie Smoking, Movie Horror, and Urge to Smoke. Przeglad Lekarski 2009; 66: 545–547. PDF

Führen Wettbewerbe zum Nichtrauchen zu Mobbing?

Hanewinkel R, Isensee B, Maruska M, Sargent JD, Morgenstern M. Denormalising Smoking in the Classroom: Does it Cause Bullying? Journal of Epidemiology and Community Health 2010; 64: 202-208. DOI, PubMed.